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Presse und Termine

Hier finden Sie aktuelle News und Infos rund um das Diakonische Werk!

Memmingen, 20.07.2021 - Jedes Jahr findet im Caroline-Rheineck-Haus das traditionelle Sommerfest für Bewohner, Gäste und deren Angehörige statt. Nachdem das Fest letztes Jahr coronanbedingt ausfallen musste, freuten sich die Gäste und Bewohner heuer umso mehr, dass sie am Mittwoch, 7. Juli, bei einem bunten Rahmenprogramm gemeinsam Kaffee und Kuchen genießen konnten.
Trotz leichter Regenschauer am Vormittag konnte das Sommerfest am Nachmittag im Trockenen verbracht werden.

Die Diakonie Memmingen als Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche setzt sich im Dekanat Memmingen seit fast 140 Jahren für Menschen ein, die in unterschiedlichen Lebenslagen Hilfe benötigen. Sie steht für eine Pflege, die Eigenständigkeit erhält und auf die Würde in jedem Lebensabschnitt achtet.
Das Pflegekonzept der Diakonie Memmingen: So lange wie möglich zu Hause leben! Diesen Wunsch vieler Senioren nimmt das Diakonische Werk Memmingen sehr ernst. Wir vernetzen verschiedene Pflegeangebote flexibel und unbürokratisch. Für Zeiten, in denen eine Versorgung zu Hause nicht möglich ist, steht das Caroline-Rheineck-Haus mit einer fachlich kompetenten Tages-, Kurzzeit- und Dauerpflege zur Verfügung.


Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte:

Stefan Gutermann
Diakonisches Werk Memmingen e. V.
Rheineckstraße 45, 87700 Memmingen    
Telefon: 08331 758-0, Fax: 08331 758-80
E-Mail:  
info(at)diakonie-memmingen(dot)de

Das nächste Treffen der Gruppe Pflegende Angehörige der Diakonie findet am Donnerstag, 22. Juli 2021, im Kindergottesdienstraum der Kinderlehrkirche am Martin-Luther-Platz 8, in Memmingen statt.
Beginn des Erfahrungsaustauschs ist um 14 Uhr.
Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine telefonische Voranmeldung bis spätestens Mittwoch, 21. Juli 2021, bei der Diakonie unter Tel. 08331 / 758-0 erforderlich.

Die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.

Nürnberg, 12. Juli 2021 - Mit knapp 20 staatlich geförderten Modellprojekten engagiert sich die Diakonie in Bayern für Menschen, die von Wohnungsverlust bedroht oder betroffen sind. Allein in Bayern sind dies den amtlichen Zahlen aus dem Jahr 2017 zufolge ca. 16.000 Personen; hinzu kommen jene in der sogenannten „verdeckten“ Wohnungslosigkeit. Nach dem Verlust der Wohnung leben sie zeitweise bei Freunden, Verwandten, in einer Notunterkunft oder buchstäblich auf der Straße. „Corona hat die Situation der Betroffenen zusätzlich verschärft“, so Sandra Schuhmann, zuständiges Vorstandsmitglied der Diakonie Bayern. Die politisch Verantwortlichen forderte sie auf, sich verstärkt für die Betroffenen, aber auch für eine entsprechende Wohnungspolitik einzusetzen.

Die politischen Parteien, so Schuhmann, hätten das Problem erkannt und in ihren Wahlprogrammen für die Bundestagswahl entsprechende Lösungsvorschläge formuliert, die von einem Mietendeckel bis zu Steuererleichterungen für den Neubau von Mietwohnungen reichen. Schuhmann: „Wir brauchen beides – den Bau neuer leistbarer Wohnungen und bezahlbare Mieten im Bestand.“ Insbesondere aber müsse der soziale Wohnungsbau wieder gestärkt werden. Dazu gehört Schuhmann zufolge auch die Wiedereinführung der Wohnungsgemeinnützigkeit. „Durch die partielle Steuerfreiheit des wohngemein-nützigen Unternehmens und weil der Gewinn nicht oder nur in einem geringen Umfang ausgeschüttet und stattdessen in den Bestand beziehungsweise Neubau von sozialem Wohnraum reinvestiert werden muss, ergibt sich eine mietpreisdämpfende und baukostenreduzierende Wirkung.“ Öffentliche Fördergelder und Steuererleichterungen für den sozialen und ökologischen Wohnungsbau kämen so Mieter*innen zugute, die auf dem freien Wohnungsmarkt wenig Chancen hätten.

Dazu zählen neben Familien mit mehreren Kindern insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen: Gesellschaftliche Entwicklungen wie Mietpreissteigerungen, der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, der Rückgang des sozialen Wohnungsbestandes aber auch persönliche Schicksalsschläge wie Verlust der Arbeit, Trennung oder Krankheit verschärfen die Situation. Die pandemiebedingte Kurzarbeit etwa hätte für viele Menschen eine finanzielle Belastung zur Folge gehabt, die sie aus eigener Kraft kaum hätten bewältigen können. Das Moratorium zur Aussetzung von Mietschulden ist vor gut einem Jahr ausgelaufen – die Betroffenen haben zum Teil bis heute mit den finanziellen Folgen von Corona zu kämpfen.“
Schuhmann betonte, dass neben dem Zugang zu bezahlbarem Wohnraum auch Beratung und Begleitung für die Betroffenen nötig sei, wie dies in den Projekten der Diakonie geschehe. „Gerade durch präventive Beratung ist es oftmals möglich, Wohnungslosigkeit zu vermeiden.“

Gefördert wurden die jetzt vorgestellten Projekte durch den Aktionsplan „Hilfe bei Obdachlosigkeit“ der Bayerischen Staatsregierung. „Die Anschubfinanzierung durch den Freistaat hat vieles möglich gemacht“, so Schuhmann. Allerdings, so die Diakonie-Vorständin weiter, sei man von einer bayernweiten Umsetzung noch weit entfernt. „Wir brauchen in jeder kreisfreien Stadt und in jedem Landkreis adäquate Angebote für Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder bereits betroffen sind.“ Zumal die Überleitung der Modellprojekte in eine dauerhafte Finanzierung noch ausstehe. Dann seien, so Schuhmann, insbesondere die Kommunen gefordert, wenn es um die langfristige und dauerhafte Bekämpfung von drohender Wohnungslosigkeit bzw. deren Folgen gehe.

Die Übersicht über die staatlich geförderten diakonischen Modellprojekte aus der Wohnungsnotfallhilfe finden Sie unter www.diakonie-bayern.de sowie auf der Seite des Fachverbandes www.fews-bayern.de

Die Diakonie Bayern unterhält im gesamten Freistaat mehr als 120 verschiedene Angebote für Menschen in drohender bzw. akuter Wohnungslosigkeit; zusammengeschlossen sind sie u. a. im Fachverband Evangelische Wohnungsnotfallhilfe und Straffälligenhilfe (FEWS).
 

Praxisbeispiele finden Sie hier

Treffen Pflegende Angehörige
Zu einem Erfahrungsaustausch trifft sich die Gruppe Pflegende Angehörige der Diakonie am Donnerstag, 8. Juli im Kindergottesdienstraum der Kinderlehrkirche am Martin-Luther-Platz 8 in Memmingen. Beginn ist um 14 Uhr.

Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine telefonische Voranmeldung bis spätestens Mittwoch, 7.7. bei der Diakonie unter Tel. 08331 / 758-0 erforderlich. Die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.

Fachstelle für Wohnraumsicherung auch in Corona-Zeiten erreichbar

Memmingen, 23.06.2021 - Sie sind Mieter oder Vermieter und das Mietverhältnis ist z.B. aufgrund von Mietrückständen gefährdet?
Die Fachstelle für Wohnraumsicherung ist bei drohendem Wohnraumverlust auch in Corona-Zeiten weiterhin telefonisch unter der 08331 – 758 0 oder 0151 648 16 731 sowie unter graf@diakonie-memmingen.de für Sie erreichbar.

Nachdem in den letzten Monaten nur Online-Veranstaltungen möglich waren, trifft sich die Gruppe Pflegende Angehörige der Diakonie nun wieder in Präsenz. Am Donnerstag, 24. Juni, ist ein etwa 1 ½-stündiger Stadtspaziergang mit Impulsen von Diakoniepfarrerin Katharina v. Kietzell geplant. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor der Kinderlehrkirche am Martin-Luther-Platz in Memmingen. Die aktuell gültigen Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten.
Eine vorherige Anmeldung ist nötig bis spätestens Mittwoch, 23. Juni bei der Diakonie Memmingen unter Telefon 08331 / 758-0.

 

Bezirk Schwaben startet Krisendienst

  • An wen wende ich mich, wenn mir alles über den Kopf wächst?
  • Wie finde ich wieder Hoffnung?
  • Was, wenn mich die Einsamkeit überrollt?

Wer in eine seelische Krise gerät, ist von der Vielzahl an Hilfsangeboten oftmals überfordert. Eine zentrale Anlaufstelle fehlte bisher – nun startet der Bezirk den „Krisendienst Schwaben“. „Krisen kön-nen jeden treffen. Sie machen keinen Unterschied zwischen Geschlecht, Alter oder Beruf“, sagt Bezirkstagspräsident Martin Sailer. „Wir freuen uns, dass wir den Men-schen in Schwaben künftig Orientierung bieten und unbürokratisch helfen können.“

Menschen in Notlagen erreichen unter der Nummer 0800 / 655 3000 künftig Fachkräfte der Sozialpädagogik, Psychologie und Psychiatrie, die in der Leitstelle des Krisendienstes mit Sitz in Augsburg tätig sind. Die Mitarbeiter versuchen, zunächst im Telefongespräch weiterzuhelfen. Wenn nötig, vermitteln sie Anrufer dann an die richtigen Ansprechpartner.

Hierfür greifen die Mitarbeiter der Leitstelle auf eine umfangreiche Netzwerkdatenbank mit Hilfsangeboten in ganz Schwaben zurück, die eigens für das Projekt angelegt wurde. Die Mitarbeiter der Leistelle können zudem mobile Teams aussenden, die Betroffene in ganz Schwaben innerhalb einer Stunde erreichen und direkt vor Ort weiterhelfen. Je nach Bedarf leiten die mobilen Teams die Betroffenen wiederum an ambulante oder stationäre Hilfen weiter.

Nach den Bezirken Oberbayern und Mittelfranken startet der Krisendienst neben Schwaben auch in Ober- und Unterfranken, Niederbayern und der Oberpfalz. Damit besteht bayernweit ein präventives Hilfesystem, das es in dieser Form in keinem an-deren Bundesland gibt.

Anlass für das innovative Projekt ist, dass das Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz 2018 neu geregelt wurde, um den Bestimmungen der UN-Behindertenrechtskonvention nachzukommen und die Selbstbestimmungsfähigkeit von psychisch kranken Menschen zu gewährleisten. Alle Leitstellen, wie auch die Leitstelle des Krisendienstes Schwaben, werden vom Freistaat Bayern finanziert, wohingegen die Kosten der mobilen Teams von den bayerischen Bezirken getragen werden.

Die Leitstelle in Augsburg wird von den Bezirkskliniken Schwaben betrieben, die mobilen Teams vor Ort werden von den Fachdiensten der Träger der freien Wohlfahrtspflege, in Schwaben der Caritas und der Diakonie, gestellt. Alle arbeiten mit dem bereits vorhandenen Versorgungsnetzwerk eng zusammen.

Die Koordination und die bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Krisendienstes liegt beim Bezirk Schwaben. Der Krisendienst Schwaben ist Teil des Netzwerkes der Krisendienste Bayern, die Notfallnummer gilt in ganz Bayern.

Mehr Informationen Sie hier auf unserer Homepage oder unter www.krisendienste.bayern.

Fachstelle für Wohnraumsicherung auch in Corona-Zeiten erreichbar

Sie sind Mieter oder Vermieter und das Mietverhältnis ist z.B. aufgrund von Mietrückständen gefährdet?

Die Fachstelle für Wohnraumsicherung ist bei drohendem Wohnraumverlust auch in Corona-Zeiten weiterhin telefonisch unter der 08331 – 758 0 oder 0151 648 16 731 sowie unter graf@diakonie-memmingen.de für Sie erreichbar.

 

Die Diakonie bietet im Mai nochmals ein Online-Treffen für pflegende Angehörige mit dem Pflegeberater der AOK Memmingen, Achim Kunz, an. Er wird erneut über „Pflegeantrag und Leistungen der Pflegeversicherung in Corona-Zeiten“ informieren. Das Treffen findet am Donnerstag, 6. Mai, diesmal abends von 18 bis 19 Uhr über die Online-Plattform Zoom statt.
Interessierte erhalten nach erfolgter Anmeldung bis 4. Mai an die E-Mail-Adresse richter@diakonie-memmingen.de oder telefonisch beim Empfang der Diakonie unter Telefon 08331 / 758-0 zeitnah die Zugangsdaten für das Treffen.
Zum Ausprobieren der Technik kann man sich am Veranstaltungstag bereits ab 17.30 Uhr einwählen.

In einem Arbeitsprojekt gemeinsam mit psychisch kranken Menschen bieten wir ab sofort eine gründliche Fahrrad-Pflege an.

Checkliste

  • Sichtkontrolle (Säubern von Rahmen, Speichen, Gabel, Felgen, etc.)
  • Kette (Säubern, Schmieren der Schaltung, Zahnräder, ...)
  • Beleuchtung (Reinigung von Scheinwerfer, Rücklicht und Reflektoren)
  • Reifen (Reinigung und Kontrolle Luftdruck)

Dieser Service kostet Sie pro Fahrrad nur 10,00 Euro.

Wir bieten keine technische Wartung an!

Bitte um telefonische Terminvereinbarung - dafür kontaktieren Sie:
Herrn Rupert Wagner unter der Telefonnummer 08331 98444-0 oder per E-Mail an die-kappel@diakonie-memmingen.de | weitere Infos: www.diakonie-memmingen.de
Sozialpsychiatrisches Zentrum „An der Kappel“ | Krautstraße 12 | 87700 Memmingen

Der Erlös fließt zu 100 % in Projekte zur Unterstützung psychisch kranker Menschen!

Die Diakonie Memmingen unterstützt Menschen mit einer psychischen Erkrankung mit den unterschiedlichsten Angeboten.
So finden Sie im Sozialpsychiatrischen Zentrum (SPZ) „An der Kappel“ in Memmingen unseren Sozialpsychiatrischen Dienst und das Ambulant betreute Wohnen.

Zudem beherbergt das SPZ „An der Kappel“ eine Tagesstätte, die sich als offener Ort der Begegnung für Menschen mit einer psychischen Erkrankung versteht.

  • Existenzsicherung und finanzielle Hilfen, pflegenden Angehörigen und pflegebedürftigen Personen sowie alleinerziehenden Eltern
    KASA Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit | Dienstag bis Donnerstag von 8.00 – 14.00 Uhr | Telefon 08331 7580
  • Mietschulden und Verlust des Wohnraums - Fachstelle für Wohnraumsicherung
    Montag bis Freitag 8.00 -15.00 Uhr  | Telefon 08331 7580
  • Kindern von Eltern mit einer psychischen Erkrankung
    KIWI Kinder sind uns wichtig – Beratungsstelle für Kinder psychisch kranker Eltern Montag  | Freitag von 9 – 15 Uhr | Telefon 08331 98 444 0
  • Menschen mit einer psychischen Erkrankung - Sozialpsychiatrischer Dienst SpDi an der Kappel
    Montag – Freitag von 9 – 15 Uhr | Telefon 08331 98 444 0
  • Psychische Krisensituation
    Krisendienst Schwaben | Telefon 0800  655 3000

Liebe pflegende Angehörige,

nach unserem ersten Probelauf darf ich Sie nun zum 2. Online-Treffen für pflegende Angehörige am Donnerstag, 25. März von 15 - 16 Uhr einladen mit dem Thema

Pflegekosten und Behinderung in der Einkommensteuer
Bernhard Briller, Steuerberater aus Babenhausen, wird über die Behandlung von Pflegekosten und Behinderung in der Einkommensteuer informieren.

Er wird auf die unterschiedlichen Situationen eingehen, wenn die gepflegte Person oder die Angehörigen die Kosten tragen und wie man sie steuermindernd geltend machen kann. Ein anderes Thema sind die Arbeitgeberpflichten, wenn man eine Betreuungs- oder Pflegeperson anstellt oder wie man Pauschbeträge für Behinderung oder Pflege ansetzt. Auch auf die Berücksichtigung der Pflege in der Erbschaftssteuer wird er eingehen.

Diesmal haben Sie auch die Möglichkeit, sich mit einem normalen Telefon dazu zu schalten. So können Sie wenigstens hörend und sprechend dabei sein. Sie erhalten dann bei der Anmeldung zu Ihrer Teilnahme eine Rufnummer, die Sie bei Veranstaltungsbeginn anwählen können, und außerdem noch weitere Nummern, die Sie nach Aufforderung einer Stimme vom Band eingeben müssen. Das klappt meiner Erfahrung nach aber recht gut.

Voraussetzungen zur Teilnahme mit Ton und Bild sind:
• PC, Notebook, Tablet mit Internetzugang; außerdem Mikrofon und Kamera (meist im Gerät integriert); mit Smartphone auch möglich, wenngleich etwas umständlicher
• E-Mail-Adresse (weil die Einladung zu einer Zoom-Konferenz per E-Mail kommt)
• Das Einrichten von Zoom auf Ihrem Gerät, damit Sie teilnehmen können
Eine Einwahl für alle (ob mit Telefon, PC oder Smartphone) zu unserem Treffen ist bereits ab 14.30 Uhr möglich, damit Sie probieren können, ob die Technik funktioniert.

Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie mir bitte bis zum 18. März eine kurze Nachricht per E-Mail (richter@diakonie-memmingen.de), oder melden Sie sich telefonisch unter 08331 / 758-0 an und geben Sie bitte an, mit welchem Endgerät Sie teilnehmen möchten. Sie erhalten dann die Zugangsdaten für dieses Treffen.

Darüber hinaus möchte ich Sie auf eine Veranstaltung des Bayerischen Gesundheitsministeriums aufmerksam machen: am Samstag, 13. März 2021 ab 11.00 Uhr findet ein Dialogforum für pflegende Angehörige in Schwaben statt. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung nicht in Präsenz, sondern als digitale Live - Veranstaltung stattfinden. Näheres dazu und Anmeldung unter www.dialogforen.bayern.de

Auf ein Wiedersehen bzw. -hören oder ein Kennenlernen freut sich
Irene Richter
Dipl.-Sozialpäd. (FH)

Ostern steht vor der Tür und es ist Zeit, lieben Bekannten und Freunden Ostergrüße zu schicken!

In der Kappel wird unter anderem das Arbeitsangebot „Kartenprojekt“ angeboten. Unsere Kunstgruppe bzw. einzelne Besucher malen und bearbeiten kreative Werke. Diese werden abfotografiert und als Kartenmotive vervielfältigt. Wir bieten Ihnen hiermit eine Auswahl von Osterkarten an. Die Karte beinhaltet ein Inlay ohne Eindruck und ein passendes Kuvert. Der Stückpreis liegt bei 1,70 €.

Bestellungen senden Sie bitte an lorenz-klein(at)diakonie-memmingen(dot)de oder die-kappel(at)diakonie-memmingen(dot)de bzw. erreichen Sie uns unter 08331 98444 20.

Versehen Sie Ihre Bestell-Email mit den Namen der jeweiligen Karten und in Klammern gesetzt mit Stückzahl. Unsere Produktion der Osterkarten beginnt am 8. März und läuft bis zum 25. März 2021.

Wir freuen uns auf Ihren Auftrag! Ihr Team der Diakonie Memmingen

 

Memmingen, 24.02.2021 – Kontaktsperren und Lockdown sind in vielen Familien und Partnerschaften Ursache für Konflikte und Krisen. In vielen Fällen kann die Ehe-,Familien- und Lebensberatung eine wertvolle Unterstützung bei der Bewältigung von Krisen sein
Auch in Corona-Zeiten steht Betroffenen dieses Beratungsangebot zur Verfügung.
Informationen finden Sie unter www.diakonie-memmingen.de oder erhalten Sie telefonisch unter 08331 758-10.

Unsere Gruppe Pflegende Angehörige kann leider immer noch nicht wie gewohnt stattfinden. Daher möchte ich Sie herzlich einladen, etwas Neues auszuprobieren: ein Online - Treffen über „Zoom“, und zwar am  

Donnerstag, 25. Februar von 15 – 16 Uhr

(Einwahl ab 14.30 Uhr möglich, wenn Sie probieren möchten, ob die Technik funktioniert.)

Der Vorteil: wir können uns wieder einmal untereinander austauschen, ohne eine Maske tragen und das Haus verlassen zu müssen – fast ideal für alle, die zu Hause angebunden sind.

Voraussetzungen sind:
•    PC, Notebook oder Tablet mit Internetzugang (das Smartphone ist u.U. auf Dauer etwas klein u. anstrengend); außerdem Mikrofon und Kamera (meist im Gerät integriert)
•    E-Mail-Adresse (weil die Einladung zu einer Zoom-Konferenz per E-Mail kommt)
•    Das Einrichten von Zoom auf Ihrem Gerät, damit Sie teilnehmen können
 
Falls Sie so etwas noch nie gemacht haben, können ja vielleicht im Vorfeld oder auch während der Veranstaltung Ihre Kinder bzw. Enkel helfen und zeigen, wie es funktioniert.
Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie mir bitte bis zum 22. Februar eine kurze Nachricht per E-Mail (richter@diakonie-memmingen.de) oder melden Sie sich telefonisch (08331/758-0). Sie erhalten dann die Zugangsdaten für dieses Treffen.

Über ein Wiedersehen – und hoffentlich bald wieder „in natura“ – würde ich mich sehr freuen!

In herzlicher Verbundenheit
Ihre Irene Richter
                         
P.S.: Falls das Internet so gar nicht Ihr Ding ist, sie aber gern ein Gespräch möchten, können Sie jederzeit unter Tel. 08331 / 758-0 beim Empfang der Diakonie anrufen und um einen Rückruf von mir bitten. In der Regel rufe ich Sie am darauffolgenden Donnerstag zurück. Hilfreich wäre, wenn Sie einen Zeitraum (vor- oder nachmittags) angeben, in dem ich Sie gut erreichen kann.

Auch in diesen Zeiten ist die Häusliche Pflege und die Tagespflege in und um Erkheim für Sie da!

Die Tagespflege der Diakonie ist an einzelnen Wochentagen oder von Montag bis Freitag zwischen 08:00 – 17:00 Uhr  (für Senioren mit und ohne Pflegegrad) buchbar.

Unser Diakonie Bus sorgt für den Hol- und Bringdienst.

Kontakt:

Tagespflege:
Daniela Wittmann – Leitung der Tagespflege

Telefon: 08336/ 8018 08-0   Email wittman(at)diakonie-memmingen(dot)de

Häuslicher Pflegedienst:
Monika Arend – Leitung Häuslicher Pflegedienst

Telefon 08336/801808-15   Email arend(at)diakonie-memmingen(dot)de

Gerne sind wir am Donnerstag von 09:00-12:00 Uhr oder nach telefonischer Absprache persönlich in der Arlesrieder Str. 20 A  für sie da.

 

Mindelheim, 26.01.2021 - Im Sozialpsychiatrischen Dienst der „DiakoNische“, Hallstattstr. 14 in Mindelheim findet an jedem Mittwoch von 15.00 bis 17.00 Uhr eine offene Sprechstunde statt. Hier können Beratungsgespräche ohne vorherige Anmeldung in Anspruch genommen werden.

Das Beratungsangebot richtet sich an
•    Menschen, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind,
•    Menschen, die eine seelische Erkrankung befürchten und
•    deren Angehörige und nahe stehende Personen.

Die Beratung erfolgt ohne Formalitäten und auf Wunsch anonym.
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation können diese Gespräche  bis auf weiteres nur telefonisch angeboten werden.
Sie erreichen den Sozialpsychiatrischen Dienst unter der Telefonnummer 08261-909660.

 

Ab sofort bietet unser Sozialkaufhaus von Mittwoch bis Freitag zwischen 10 und 17.30 Uhr Call + Collect an.
Aktuelle Infos zu unserem Warensortiment finden Sie in unserem Schaufenster, auf facebook oder instagram.

Und so funktioniert's:
 

Haben Sie vielleicht auch schon einen gefunden? Einen schön bemalten Stein, der am Wegesrand lag. Die Facebook Gruppe „Steine MM“, initiiert von Frau Olga Wassermann,  will Memmingen bunter machen. „Steine wandern und wir helfen ihnen dabei. Wir bemalen unsere Steine und setzen sie an diversen Orten in Memmingen aus“, beschreibt Frau Wassermann die Aktion in den Gruppenregeln. Und so fand ein Korb mit wunderschönen Weihnachtsmotiven auch seinen Weg in das Sozialpsychiatrische Zentrum „An der Kappel“ die unter anderem das Projekt „Kiwi – Kinder sind uns wichtig“ beheimatet. Darunter versteht sich eine Anlaufstelle für Kinder von psychisch belasteten oder erkrankten Eltern.
Der Korb mit den Geschenktütchen mit schönen bemalten Steinen und einer kleinen Süßigkeit ist als Geschenk für die von dem Kiwi-Projekt betreuten Kinder gedacht. Da fehlen einem fast die Worte – aber nur fas: VIELEN DANK FÜR IHR ENGAGEMENT!

Unsere regelmäßigen Treffen sind für alle gedacht, die einen pflege- oder betreuungsbedürftigen Angehörigen versorgen.

Soweit es die jeweils aktuelle Infektionslage zulässt, treffen wir uns jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat (außer in den Schulferien) ab 14.00 Uhr im Kindergottesdienstraum der Kinderlehrkirche, Martin-Luther-Platz 8 in 87700 Memmingen. Die Teilnehmenden müssen einen Mund-Nasen-Schutz mitbringen und sich an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln halten.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine telefonische Anmeldung bis zum Vortag der Veranstaltung beim Empfang der Diakonie unter 08331  758 0 erforderlich.

Wir freuen uns auf Sie!


Termine 2021:

Für die nachfolgenden Termine - falls sie stattfinden können - werden die Themen rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben oder können bei der Diakonie Memmingen erfragt werden!

Januar . 14.01.2021 | 28.01.2021    
Februar: 11.02.2021 | 25.02.2021
März: 11.03.2021 | 25.03.2021
April: 22.04.2021     
Mai: 27.05.2021
Juni: 10.06.2021 | 24.06.2021
Juli: 08.07.2021 | 22.07.2021
September: 23.09.2021
Oktober: 14.10.2021 | 28.10.2021
November: 11.11.2021 | 25.11.2021
Dezember: 09.12.2021

Memmingen, 2.12.2020 - Im März startete das Projekt „Kiwi – Kinder sind uns wichtig“ – ein Projekt der Diakonie Memmingen gefördert von der Kinderbrücke Allgäu e. V.

Darunter versteht sich eine Anlaufstelle für Kinder von psychisch belasteten oder erkrankten Eltern. In den Räumlichkeiten des Sozialpsychiatrischen Zentrums „An der Kappel“ der Diakonie Memmingen finden nun Beratungsangebote für betroffene Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) statt.

Auch die Eltern selbst werden nicht allein gelassen. Sie erhalten Unterstützung bei Fragen rund um den Umgang mit ihren Kindern bzw. Hilfestellung durch die breiten sozialpsychiatrischen Angebote der Diakonie Memmingen.

Der RoundTable 34 Memmingen spendete 1.000 Euro für dieses so wichtige Projekt. Um die Kiwi-Angebote so abwechslungsreich und entwicklungsgerecht wie möglich zu gestalten wurde die Spende dafür genutzt therapeutisches Material, Spiel- sowie Bastelsachen anzuschaffen.

Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
Tamara Weiß – Projektleitung Kiwi
Tel.: 08331 98444-44
weiss@diakonie-memmingen.de

 

Memmingen, 01.12.2020 – Aus innerbetrieblichen Gründen müssen die Öffnungszeiten und die Angebote des K-DW in der Memminger Kalchstraße in den nächsten Wochen leider eingeschränkt werden: Ab sofort ist das Kaufhaus von Mittwoch bis Freitag in der Zeit von 10.00 bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Spendenannahme ist ebenfalls von Mittwoch bis Freitag von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Bis auf weiteres bleibt das Kaufhaus am Montag, Dienstag und Samstag geschlossen.
Der Bügelservice arbeitet wie gewohnt weiter. Annahme und Abholung von Bügelwäsche kann zu den Öffnungszeiten des Kaufhauses erfolgen - Mangelwäsche können wir im Moment leider nicht annehmen.

In den Weihnachtsferien bleibt das Kaufhaus vom 21. Dezember bis zum 6. Januar geschlossen. Der Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeitenden und Kunden hat für uns oberste Priorität.

Wir hoffen und wünschen uns alle, dass wir ab dem 7. Januar zu den gewohnten Zeiten und mit unserem gesamten Angebot wieder für Sie da sein können.

Memmingen, 28.10.2020 – 3 Wochen lang hat das Team rund um K-DW Leiterin Anke Rabus jetzt aus Alt „fast“ neu gemacht. Gemäß dem Slogan des Sozialkaufhauses der Diakonie Memmingen „Neu? Nein! K-DW!“ wurde der zweite Stock komplett renoviert: neue Böden, neue Farbe an den Wänden und ein noch freundlicheres Verkaufskonzept.
„Alleine war das für mich natürlich nicht machbar. Mein Team aus ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern und meine Mitarbeiter aus dem Arbeitsprojekt haben in den letzten 3 Wochen wirklich ein außerordentliches Engagement an den Tag gelegt, damit wir den Wiedereröffnungstermin halten können“, schwärmt Rabus.
Auch die Profis die am Werk waren – Bodenleger Jürgen Schwellinger und die Schreinerei Hans-Martin Rabus haben sich über den gebuchten Rahmen hinaus engagiert.  
Ab Donnerstag, 29.10.2020 hat unser K-DW nun wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten (Dienstag-Freitag, 10-17:30 Uhr und Samstag 10-13 Uhr) auf allen 3 Stockwerken geöffnet. Anke Rabus und das ganze Team freuen sich, dass sie ihre Secondhandschnäppchen jetzt in ganz neuem Glanz anbieten können.

 

Die Tagesstätte des Sozialpsychiatrischen Zentrums “An der Kappel“ der Diakonie Memmingen sucht für ihr Upcycling-Projekt „Bunte Handtücher statt Papier“ nähbegeisterte Ehrenamtliche.

Hätten Sie vielleicht Lust 3 bis 4 Stunden im Monat in Heimarbeit für uns zu Nähen? Das Material wird von uns gestellt - es werden dafür gespendete Handtücher aufgearbeitet.

Werden Sie ein Teil des Teams Diakonie - wir würden uns sehr freuen!

Ihr Team der Tagesstätte  „An der Kappel“

Rückfragen richten Sie bitte an Frau Michaela Müller, SPZ „An der Kappel“,  Krautstraße 12, 87700 Memmingen, Tel.: 08331 984440 oder mimueller@diakonie-memmingen.

Erkheim/Memmingen, 10.09.20 – Seit Mai 2020 hat die Tagespflege der Diakonie in Erkheim ihre Pforten geöffnet. In nagelneuen, großzügigen und lichtdurchfluteten Räumen schafft die Diakonie Memmingen so Entlastung für pflegende Angehörige in und um Erkheim. Senioren können dort an einzelnen Tagen oder auch Montag bis Freitag von 08.00 – 17.00 Uhr von Fachkräften betreut und gefördert werden.
Die moderne Inneneinrichtung, die speziell auf die Bedürfnisse in der Betreuung und Versorgung von Senioren abgestimmt ist, wurde von der GlücksSpirale mit 60.000 Euro gefördert. Gemeinnütziges Engagement wird bei der GlücksSpirale großgeschrieben. Jährlich fördert das Unternehmen viele wertvolle Projekte, die der breiten Öffentlichkeit zugutekommen.
Für viele Projekte bilden die Fördergelder der GlücksSpirale eine wichtige finanzielle Basis. Soziale Einrichtungen profitieren davon ebenso wie der Sport und der Denkmalschutz. Mehr als 1,9 Milliarden Euro sind seit 1970 für die Förderung gemeinnütziger Projekte zusammengekommen.
Hintergrundinfos:
Die Diakonie Memmingen setzt sich seit 140 Jahren im Dekanat Memmingen für Menschen ein, die in den unterschiedlichsten Lebenslagen Hilfestellungen benötigen - so auch im Bereich der pflegenden Angehörigen. Personen die sich der Pflege eines lieben Menschen verschrieben haben, sind einer großen psychischen und körperlichen Belastung ausgesetzt. Neben einer Beratungsstelle und einer Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige, bieten wir zudem Betroffenen die Unterbringung Ihrer Angehörigen in unserer Tagespflege an. Aufgrund der großen Nachfrage hat sich die Diakonie Memmingen im Jahr 2019 entschieden in Erkheim einen Pflegestützpunkt mit einer häuslichen Pflege und eine Tagespflege einzurichten.
Adresse: Tagespflege der Diakonie Memmingen in Erkheim, Arlesrieder Straße  20 A, 87746 Erkheim

 

Auch der Mittagstisch im Memminger Osten musste wegen Corona eine Zwangspause einlegen. Ab dem 09. September 2020 legt das ehrenamtliche Team unter Einhaltung strenger Hygieneschutzmaßnahmen in etwas veränderter Form wieder los.

Alle Infos auf einen Blick:

„Gesund und lecker!“
Ein Mittagstisch für alle die Lust auf ein warmes Essen in guter Gemeinschaft haben!

Wann: immer mittwochs von 12.00 - 13.00 Uhr - solange der Vorrat reicht     (ausgenommen Ferien)

Wo: CVJM-Haus, Schweitzerstraße 17, Memmingen

Kosten: 1,- Euro für Kinder  |  2,- Euro für Erwachsene - Wer mehr geben möchte unterstützt damit automatisch das Projekt „Mittagstisch - Mittendrin im Memminger Osten“.

Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
Evang.-luth. Pfarramt der Christuskirche unter Telefon 08331 2998
E-Mail: pfarramt.christuskirche.mm@elkb.de

Alle Infos finden Sie auch online unter
www.christuskirche-mm.de | www.cvjm-memmingen.de    oder
www.diakonie-memmingen.de/Mittagstisch-Speiseplan  

 

Neu in Erkheim: die Diakoniestation der Diakonie Memmingen

Erkheim, 09.06.2020 – „Die letzten Monate haben uns alle in eine Ausnahmesituation versetzt. Nicht zuletzt unsere Besucher, Patienten und deren Angehörige in der Altenhilfe, hatten es nicht leicht“, sagt Diakonie Vorstand Stefan Gutermann. „Umso mehr freut es mich, dass wir nun endlich auch in Erkheim loslegen konnten.“

Wenn auch mit einem Monat Verzögerung eröffnete die Diakonie Memmingen nun die neu gebaute Diakoniestation in Erkheim. Beheimatet sind dort der Häusliche Pflegedienst und eine Tagespflegeeinrichtung.

„Wir arbeiten natürlich im Moment unter gewissen Einschränkungen, aber trotzdem können wir täglich 10 Gäste in unserer Tagespflege begrüßen“, erzählt Daniela Wittmann, Leiterin der Tagespflege in Erkheim. Außerhalb von Corona stehen täglich zwischen 8.00 und 17.00 Uhr jeweils 20 Plätze zur Verfügung. Die modernen, lichtdurchfluteten Räume strahlen eine besondere Wärme aus, was nicht zuletzt dem fachlich geschulten Personal unter Wittmann zuzuschreiben ist. Sie pflegen mit ihren Gästen einen ganz besonders liebevollen, wertschätzenden und fördernden Umgang.

„Aktuell haben wir noch Kapazitäten“, ergänzt Wittmann und lädt zu einem Informationsgespräch und einem kostenlosen Schnuppertag ein. „Gemeinsam suchen wir nach der bestmöglichen und einer finanziell gängigen Betreuungslösung“, erklärt sie „die Budgettöpfe für die Tagespflege sind in der Regel so gut verplanbar, dass auf diesem Weg vielen Angehörigen ein gutes Stück Entlastung verschafft werden kann.“

Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte:
Daniela Wittmann, Leiterin der Tagespflege in Erkheim unter 08336 80 18 08 0 oder wittmann@diakonie-memmingen.de.
Monika Arend, Leitern der Häuslichen Pflege der Diakonie Memmingen unter 08331 758-0 oder haeusliche-pflege@diakonie-memmingen.de

Wir brauchen für die Versorgung unserer Patienten dringend Behelfs-Mund-Nasen-Schutz oder Community Masken. Diese kann man relativ einfach selbst herstellen, dazu braucht man nur eine Nähmaschine, Stoff (ACHTUNG! Dieser muss bei 90 Grad waschbar sein) und etwas Zwirn.

Dafür haben wir Ihnen verschieden Nähanleitungen bereit gestellt – für einen Behelfs-Mund-Nasen-Schutz der einerseits relativ robust aber auch einfach herzustellen ist. Zur Verarbeitung der Masken eignen sich z.B. alte Laken, die bei 90 Grad waschbar sind. Da Gummibänder an den Ohren mit der Zeit schmerzen und zudem aktuell schwer verfügbar sind, gibt es in dieser Anleitung die Möglichkeit stattdessen Bänder anzubringen.

Sollten Sie keine Stoffe zur Verarbeitung zur Verfügung haben, können sie diese an der Pforte des Caroline-Rheineck-Haus abholen (Mo – Fr 8.15 – 12.00 & 13.00 – 17.00 Uhr)

Danke unter anderem an naehtalente.de für das Schnittmuster und facebook.com/ponylope für die fachliche Unterstützung!

Memmingen/Mindelheim, 6.4.2020 - „Auch in der Zeit der Osterfeiertage werden wir sowohl von uns aus Klientinnen und Klienten bzw. Besucherinnen und Besucher anrufen, als auch gerne für Anrufe zur Verfügung stehen“, sagt Roland Schaller, Leiter der Sozialpsychiatrie der Diakonie Memmingen. Ziel sei es, Menschen die wegen der Einschränkungen und/oder Sorgen, Ängsten und Unsicherheiten wegen der Corona-Krise haben, darin zu unterstützen trotzdem gut über die vier Feiertage zu kommen.

Memmingen/Mindelheim, am Ostersonntag, 12. April 2020
von 10.00 bis 12.00 Uhr in unserem Sozialpsychiatrische Zentrum „An der Kappel“ in Memmingen mit allen 3 Diensten:
•    Sozialpsychiatrischer Dienst,
•    Tagesstätte und
•    Ambulant betreutes Wohnen
unter der Telefonnummer 08331 98444-0
und

in unserem Sozialpsychiatrischen Zentrum „Diakonische“ in Mindelheim
mit dem Ambulant betreuten Wohnen unter der Telefonnummer 08261 90966-0.

Dekanat, Pfarreiengemeinschaft und Diakonie rufen Hilfsprojekt für Corona-Risikogruppen ins Leben!
Das evangelische Dekanat, die katholische Pfarreiengemeinschaft und die Diakonie Memmingen reagieren mit einem gemeinsamen Hilfsprojekt auf die Corona-Krise.

„In Zeiten des Corona-Virus möchten wir, dass Sie gesund bleiben“,  sagen die Dekane Claudia und Christoph Schieder, Dekan Ludwig Waldmüller und Diakonie-Vorstand Stefan Gutermann. Deshalb sei es gerade jetzt wichtig, dass die Memmingerinnen und Memminger #FÜREINANDER da sind. Menschen die zur Risikogruppe gehören, benötigen dabei besondere Unterstützung.

Für Menschen die Hilfe suchen!

Bei dem ins Leben gerufene Hilfsprojekt #FÜREINANDERmm können sich Menschen melden die Hilfe benötigen. Angedacht sind Hilfestellungen z. B. in den Bereichen Telefonkontakt & Seelsorge, Einkaufen und/oder das besorgen von Medikamenten.

Dazu ist ein Krisentelefon von Montag bis Freitag, zwischen 13.00 und 16.00  Uhr unter der Rufnummer 0151 / 262 610 32 besetzt. Aktualisierungen und laufende Infos finden Sie auf den Homepages www.memmingen-katholisch.de, www.diakonie-memmingen.de, www.memmingen-evangelisch.de und auf facebook/Diakonie Memmingen.   

Entworfen wurde zudem ein Flugzettel, den man z. B. Nachbarn ganz unkompliziert in den Briefkasten einwerfen kann und damit seine Hilfe mit Kontaktinformationen anbietet. Diese Flugzettel werden ab kommender Woche in Supermärkten und Apotheken zur freien Entnahme ausliegen, sind aber auch online abrufbar. (Hier gehts zum Handout! Hier gehts zum Plakat #FÜREINANDERmm)

„Wir sind, wo immer möglich, gerne für Sie da. Bleiben Sie gesund!“ schließen die Initiatoren ab.

Memmingen, 31.03.2020  – „Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen, die uns Alle mit Sicherheit an die eine oder andere Grenze bringt, halten wir an unseren Beratungsleistungen fest“, betont Diakonie-Vorstand Stefan Gutermann. „Für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen, sind wir da – vorwiegend natürlich telefonisch!“
Die Diakonie Memmingen setzt sich im Dekanat seit 140 Jahren für Menschen ein, die in den unterschiedlichsten Lebenslagen Hilfestellungen benötigen. Das soll sich auch in Corona-Zeiten nicht ändern – die Rahmenbedingungen sind vielleicht andere, aber das Angebot bleibt bestehen.

So ist die Soziale Beratung, die Beratung für Pflegende Angehörige und auch die Anlaufstelle für Alleinerziehen Elternteile der Kirchlich Allgemeinen SozialArbeit (KASA) weiter telefonisch erreichbar. Die KASA ist eine erste Anlaufstelle für Menschen in Notsituationen und bietet mit sozialer Beratung  konkrete Hilfestellungen. Das Team der KASA hört zu, klärt die Notlage und sucht mit den Betroffenen in der Einzelberatung nach geeigneten Hilfen.
So erreichen Sie die KASA der Diakonie Memmingen:
Kirchliche Allgemeine SozialArbeit der Diakonie Memmingen
Telefon: 08331 758-0 | kasa@diakonie-memmingen.de  

Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot der Sozialpsychiatrischen Zentren (SPZ) „An der Kappel“ in Memmingen und „DiakoNische“ in Mindelheim. Die Dienste bieten Beratung und verschiedene Gruppen- und Freizeitangebote und richten sich an Menschen, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, die eine seelische Erkrankung befürchten und deren Angehörige und nahe stehende Personen. Das Angebot des ambulant betreuten Einzelwohnens unterstützt Menschen mit einer psychischen Erkrankung in einer möglichst selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Lebensführung im eigenen Wohnraum sowie in ihrem Sozialraum.
So erreichen Sie die SPZs der Diakonie Memmingen:
Sozialpsychiatrisches Zentrum „An der Kappel“  Memmingen
Telefon: 08331 98444-0 | die-kappel@diakonie-memmingen.de
Sozialpsychiatrisches Zentrum „DiakoNische“
Telefon: 08261 90966-0 | diako-nische@diakonie-memmingen.de  

Auch die Ehe-, Familien- und Lebensberatung ist weiterhin telefonisch besetzt. Bereits seit zwei Wochen werden sowohl Einzel- als auch Paarberatungen per Telefon durchgeführt. "Das funktioniert viel besser, als ich dachte. Ich bin selbst angenehm überrascht. Die Arbeit am Telefon ist eine hochkonzentrierte und intensive Arbeit und durchaus sehr persönlich!", so die Beraterin Susanne Glauder. "Wir arbeiten daran, dass ab Anfang April auch Email-Beratungen datengesichert durchgeführt werden können."
So erreichen Sie die Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Diakonie Memmingen:
Susanne Glauder - Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Diakonie Memmingen
Telefon: 08331 758-0 | glauder@diakonie-memmingen.de

Sämtliche Beratungsleistungen erfolgen ohne Formalitäten und auf Wunsch anonym.

 

Memmingen, 24.03.2020 – „Auch wenn wir uns aufgrund des Corona-Virus im Moment in einer Ausnahmesituation befinden, halten wir aktuell am Eröffnungstermin unserer Tagespflege am 20.04.2020  in Erkheim fest“, sagt Diakonie-Vorstand Stefan Gutermann. Beratungen fänden derzeit im telefonischen Kontakt statt – bei Interesse bittet er sich direkt an die Leiterin der neuen Tagespflege in Erkheim Frau Daniela Wittmann zu wenden.
Kontakt: Telefonnummer 0 83 31 / 758-0 oder per E-Mail wittmann@diakonie-memmingen.de.

Hintergrundinfos:
Diakonie Memmingen setzt sich seit 140 Jahren im Dekanat Memmingen für Menschen ein, die in den unterschiedlichsten Lebenslagen Hilfestellungen benötigen - so auch im Bereich der pflegenden Angehörigen. Personen die sich der Pflege eines lieben Menschen verschrieben haben, sind einer großen psychischen und körperlichen Belastung ausgesetzt. Neben einer Beratungsstelle und einer Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige, bieten wir zudem Betroffenen die Unterbringung Ihrer Angehörigen in unserer Tagespflege an. Aufgrund der großen Nachfrage hat sich die Diakonie Memmingen in Erkheim einen Pflegestützpunkt mit einer häuslichen Pflege und eine Tagespflege einzurichten.

Adresse: Tagespflege der Diakonie Memmingen in Erkheim, Arlesrieder Straße  20 A, 87746 Erkheim

Memmingen, 16.03.2020 - Keinen lässt Corona im Moment kalt und auch die Diakonie Memmingen muss daruaf reagieren: Aufgrund der Verfügung der Stadt Memmingen sind aktuell keine Besuche der Gäste und Bewohner in der Kurzzeit- und Dauerpflege im Caroline-Rheineck-Haus möglich.

Die Infoveranstaltungen zur neuen Tagespflege in Erkheim am 18. März um 10.00 Uhr und um 19.00 Uhr müssen verschoben werden. Natürlich stehen Interessierten die Verantwortlichen telefonisch unter 08331-7580 oder per mail unter wittmann@diakonie-memmingen.de gerne für Fragen, Anmeldungen oder Vormerkungen zur Verfügung.

Aus Gründen der Fürsorge, für die meist älteren, ehrenamtlichen Mitarbeitenden in dem  Kaufhaus Diakonisches Werk, K-DW, in der Kalchstraße bleiben sowohl das Kaufhaus als auch die Spendenannahme bis auf weiteres geschlossen.

Da sich die Situation stündlich ändern kann, bittet Diakonie Vorstand Stefan Gutermann, Veröffentlichungen der Diakonie Memminge in der Presse, auf der homepage www.diaonie-memmingen.de oder in den sozialen Medien zu beobachten.

„Wir alle hoffen, die Einschränkungen und notwendigen Schließungen so gering wie möglich zu halten. Wir sind, wo immer möglich, gerne für Sie da. Bleiben Sie gesund,“ schließt Gutermann ab.

Hier gehts zum Frühjahres-Programm (März bis Mai) unseres Sozialpsychiatrischen Zentrums DiakoNische, Hallstattstraße 14 in 87719 Mindelheim.

Am Freitag den 8. Mai laden wir Sie im Rahmen des Allgäuer Literatur Festivals (6.5 - 24.5.2020) zu einer Lesung mit Isabel Bogdan zu ihrem aktuellen Roman "Laufen" ein. Um 19.15 Uhr gibt es eine Frühung durch das Sozialpsychiatrische Zentrum "DiakoNische" (Hallstattstraße 14, 87719 Mindelheim) und 20.00 Uhr startet die Lesung.

Hier gehts zum Plakat!

Kulturelles Rahmenprogramm der 1. Vesperkirche Memmingen

Memmingen, 3.12.2019  - Die 1. Vesperkirche in Memmingen rückt immer näher und neben einem guten Mittagessen für kleines Geld, zahlreichen Serviceangeboten wie ein kostenloser Friseur, eine Nähstube und und und, gibt es zahlreiche regionale Künstler die für den guten Zweck auftreten. „Wir haben viele Künstler gefunden, die unser Projekt unterstützen und Kultur für ALLE zugänglich machen möchten. Wir möchten Sie herzlich dazu einladen – der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns natürlich!“, sagt Dekan Christoph Schieder, einer der drei Träger der 1. Vesperkirche in Memmingen.

Und darauf können Sie sich freuen:

  • Dienstag 21.01.2020 | 19.30 Uhr – „Trallaleros“ in der Christuskirche
    Heimatklänge, inspiriert von der Musik der Welt. Bei den Trallalleros hat Heimat ihre Biederkeit verloren. Die fünf  MusikerInnen spielen echt, authentisch und unmittelbar. Da schluchzt die Klarinette im schrägen Klezmerklang, um gleich danach im Polkafieber die Beine zum  Zucken  zu  bringen. Da  erklingt eine osteuropäische Melodie zu Allgäuer Mundart, und gleich wieder wird gejodelt im 7/8 Takt und mit Bluesfeeling. Das Instrumentarium ist bodenständig und vielfältig. Geige, Hackbrett oder Tuba, Klarinetten, Gitarren, Kontrabass und Allerlei, auf  dem geklopft und getrommelt wird.
  • Freitag 31.01.2020  | 22.00 Uhr  (Einlass ab 21:30 Uhr) – „Schüttel dein Speck“  
    Charity-Tanzparty im Kaminwerk Memmingen
  • „Schüttel deinen Speck“ und in unserem Fall auch „Rüttel deinen Scheck“ ist das Motto der Tanzparty, die nach sieben jährigem Bestehen im Roxy in Ulm nun auch ein Gastspiel im Memminger Kaminwerk hat. Hüften schwingen zu einem vogelwilden, vielfältigen Mix der letzten dreißig Jahre steht auf dem Programm: Balkan, ElektroSwing, Dancehall, Rock - zeitlos gute Musik gegen den Mainstream mit den beiden DJs Deejot Roter Freibeuter und Select.A.Tom aus Ulm.
  • Sonntag 02.02.2020  | 19.00 Uhr -  „Sahnestücke für drei“ in der Christuskirche
    mit Konstanze Kraus, Annette Weber und Johnny Ekkelboom
    Rasant, träumerisch, verspielt, traditionelle Weltmusik in eigenen Arrangements und Originalkompositionen. Serviert werden sie von den drei Musikern Konstanze Kraus, Annette Weber und Johnny Ekkelboom. Wie die Kirsche der Schwarzwälder Kirschtorte verziert der ehemalige Stadtkapellmeister manches Sahnestück mit seinem Klarinettenklang. In Erwartung „Ozhidanje“ eines russischen Zupfkuchens oder wird es der vermeintliche Kuss, das Baiser „La Biche Blanche“ aus dem Zauberwald?
    Zum Runterspülen das Glas Wasser aus dem „Miriambrunnen“ und zur Verdauung ein flotter Tango, „El Fuego“.  Sahnestücke zum Genießen – und zwar ohne Reue.
  • Freitag 07.02.2020 | 16.30 Uhr – „Rodscha aus Kambodscha & Tom Palme“  - Mitmachkonzert  in der Christuskirche
    Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme bieten witzige und eingängige Kindermitmachlieder dar mit humorvollen wie auch nachdenklichen Texten. Das Ganze wird verpackt in turbulente und humorvolle Geschichten in die Kinder stark einbezogen werden. Kinder und Erwachsene haben ihren Spaß. Die frechen Bewegungslieder der beiden sind vor allem eines: Ansteckend!
  • Sonntag 09.02.2020 | 18:00 Uhr  – „Viva Voce“ in der Christuskirche
    Pop, Rock, Heavy Metall, Klassik, Schlager, Oper – VIVA VOCE singen alles. Auch die Instrumente. Das A-cappella-Quintett VIVA VOCE  ist seit 20 Jahren ein Garant für stimmgewaltige Musik, Humor und mitreißende Konzerte. David Lugert, Jörg Schwartzmanns, Bastian Hupfer, Matthias Hofmann und Heiko Benjes haben sich mit ihrem selbst kreierten VOX-Pop in Ohren und Herzen ihrer Zuhörer gesungen.
  • Samstag 15.02.2020 | 20.00 Uhr – „Vivid Curls“ in der Christuskirche
    Nach 17 Jahren voller Hingabe, Freude, Mut und Leidenschaft für ihre Musik und deren Botschaft stehen die Vivid Curls heute auf festen, bekannten und nicht mehr wegzudenkenden Beinen in der süddeutschen Musikszene. „Nicht müde werden“ heißt die aktuelle Tour. Nicht nur starke und kritische Texte, auch gänsehauttreibender Harmoniegesang, eine Rockröhre und ein lyrischer Mezzosopran: Inka Kuchler und Irene Schindele gelingt als Vivid Curls die Kombination von Anspruch und Inhalt mit wunderschöner Melodik und abwechslungsreichen Rhythmen.
     

„Und jetzt möchten wir auch nochmal an Ihre Großzügigkeit appellieren“, sagt Stefan Gutermann, Diakonie-Vorstand und Träger der Vesperkirche. „Die Vesperkirche wird rein über Spenden finanziert! Wenn auch Sie einen kleinen Beitrag leisten möchten, dann würde uns das sehr freuen!“

Spendenkonto - Verwendungszweck „Vesperkirche Memmingen“:
Diakonisches Werk Memmingen e. V., VR Bank MM, IBAN: DE 13 7319 0000 0000 0556 03
Kirchengemeinde Memmingen-Christuskirche, Sparkasse MM, IBAN: DE31 7315 0000 0380 1701 67                                                                                                                                         

Alle  Infos finden Sie unter  www.vesperkirche-memmingen.de oder sie rufen einfach unter 08331758-57 an.

Nürnberg/Memmingen, 1.12.2019 Mit einem Festgottesdienst in Memmingen wurde heute die 61. Aktion Brot für die Welt in Bayern eröffnet. Das Motto lautet: „Hunger nach Gerechtigkeit“. Im Mittelpunkt stehen die Bekämpfung von Hunger und Armut, das Recht auf Teilhabe sowie der Schutz der Menschenrechte. In seiner Predigt betonte Diakoniepräsident Michael Bammessel, wenn an Weihnachten Jesus, der „König der Armen gefeiert wird, dann können wir die Armen selbst nicht vergessen. Zum Beispiel die Armen in Äthiopien, denen wir in Bayern in diesem Jahr besonders beistehen wollen.“

Der Diakoniepräsident erinnerte an die erste Aktion Brot für die Welt im Jahr 1959. „Nach der Kriegs- und Nachkriegszeit mit ihren Entbehrungen war das Wirtschaftswunder in vollem Gange. 1959 gab es bereits kaum mehr Arbeitslose, immer mehr Familien konnten sich so schöne neue Dinge wie einen Fernseher oder eine Waschmaschine leisten, und das Volkswagen-Werk meldete Jahr für Jahr neue Produktionsrekorde.“ In ihren neuen Fernsehern aber hätten die Deutschen auch schlimme Bilder gesehen, von hungernden Kindern in Afrika und Asien. „Das ließ gerade auch bei vielen Christen das Gewissen nicht ruhen: Wir haben selber so viel Hilfe erfahren. Gott hat uns einen Neuanfang geschenkt, wir erleben dankbar sogar einen neuen Wohlstand – wäre es nicht an der Zeit, dass nun wir auch wieder anderen helfen?“

Der Startschuss für die erste Aktion Brot für die Welt erfolgte dann im Advent 1959 bei einer Großveranstaltung vor über 12.000 Menschen in der Berliner Deutschlandhalle. „Bei der feierlichen Eröffnung sammelte man Spenden in großen Behältern ein. Es waren ehemalige Lebensmitteltonnen, in denen nach dem Krieg gespendetes Milchpulver nach Deutschland geschickt worden war. So brachte man zum Ausdruck: Wir sind dankbar für die Hilfe, die wir bekommen haben, und geben sie nun in anderer Form weiter an die, die heute Hilfe dringend brauchen.“ 20 Millionen Mark erbrachte diese erste Aktion.

Bis heute laute ein entscheidender Grundsatz, wirkliche Hilfe müsse dem Armen helfen, sich selbst zu helfen. Das Motto der Aktion erinnert laut Bammessel nicht nur an das Vater Unser, sondern auch an den Anspruch, allen Menschen zu helfen: „Wir wollen eben nicht nur an uns denken, sondern an die Notleidenden in aller Welt. Und eben auch nicht nur an hungernde Christen, sondern an alle Notleidenden aus jeder Religion.  Bei der Eröffnung in Memmingen wurde unter anderem  ein Projekt der Entwicklungsorganisation der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche vorgestellt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kirchenwälder Äthiopiens zu schützen und aufzuforsten. Sie sind nicht nur der letzte Zufluchtsort für Hunderte bedrohter Pflanzen- und Tierarten, sondern gleichzeitig auch wichtige Wasserspeicher.

Seit Gründung hat das evangelische Hilfswerk über 2,4 Milliarden Euro an Spenden und Kollekten erhalten, davon stammen über 360 Millionen Euro aus Bayern. Das Ergebnis der Aktion im Freistaat belief sich im abgelaufenen Aktionszeitraum auf knapp 9,4 Millionen Euro. Brot für die Welt gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Hilfsaktionen der Bundesrepublik. Im vergangenen Jahr hat das Hilfswerk weltweit über 500 neue Projekte bewilligt, regionale Schwerpunkte waren Afrika mit 210 Projekten sowie Asien und Pazifik mit 204 Projekten. Über das Jahr fördert Brot für die Welt mehr als 2.000 Projekte mit einer durchschnittlichen Laufzeit von drei Jahren. Traditionell ist die Weihnachtskollekte in den rund 14.000 evangelischen Gemeinden Deutschlands für Brot für die Welt bestimmt.

Nürnberg, 27.11.2019 Seit über 60 Jahren kämpft Brot für die Welt für die Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. In dieser Zeit wurde Beachtliches erreicht: Gemeinsam mit Partnerorganisationen weltweit und getragen von vielen evangelischen und freikirchlichen Gemeinden in Deutschland konnten Millionen Menschen dabei unterstützt werden, ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern. Aber es bleibt noch viel zu tun: 822 Millionen Menschen hungern, 2,1 Milliarden haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und 736 Millionen Menschen müssen von weniger als 1,90 Dollar am Tag leben. Das Motto der 61. Aktion lautet darum „Hunger nach Gerechtigkeit“. Sie wird am 1. Dezember, dem 1. Advent, für Bayern mit einem Festgottesdienst in der Memminger Kirche St. Martin eröffnet.

Faire Preise für den Kleinbauer in Peru, Saatgut und Wasser für die  Frau in Tansania, Rechte für die Dalit in Indien - Brot für die Welt engagiert sich im Fairen Handel, in der Bildungs- und Projektarbeit und unterstützt Menschenrechts-organisationen weltweit. Mit dem Motto „Hunger nach Gerechtigkeit“ rückt das Hilfswerk den Kampf gegen den Hunger genauso in den Mittelpunkt seiner Arbeit wie den Kampf um eine gerechtere Verteilung von Gütern und Land, um faire Preise und ein Leben in Würde.

Die bayerische Eröffnung der 61. Aktion Brot für die Welt findet am 1. Advent, den 1. Dezember 2019 um 10.00 Uhr in der Kirche St. Martin in Memmingen statt. Die Predigt hält der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel. Regionalbischof Axel Piper wird die Aktion für Bayern eröffnen.

Im Gottesdienst vorgestellt wird ein Projekt der Entwicklungsorganisation der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche (EOC-DICAC). Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kirchenwälder Äthiopiens zu schützen und aufzuforsten. Sie sind nicht nur der letzte Zufluchtsort für Hunderte bedrohter Pflanzen- und Tierarten, sondern auch wichtige Wasserspeicher.

Die Beteiligten stehen im Anschluss an den Gottesdienst selbstverständlich für Gespräche zur Verfügung – gerne auch im Rahmen des bunten Mittagsempfangs, der im Anschluss an die Eröffnung im Dietrich-Bonhoeffer-Haus (Buxacher Straße 2, Memmingen) stattfindet.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und Berichterstattung und stehen Ihnen mit weiteren Informationen gerne zur Verfügung.

Die neuen Veranstaltungen und Termine unseres Sozialpsychaitrischen Zentrums "An der Kappel" stehen wieder fest.

Hier gehts zum Programm November & Dezember 2019.

Im neuen Jahr gibt es einige Änderungen bei unseren Angebote - darum hier der separate Flyer ab Januar 2020.

Für die evangelischen Christen ist der Buß- und Bettag, ein Tag der Besinnung, der Prüfung im eigenen Glauben und der Neuorientierung.
Für die Mitarbeitenden der Diakonie als Teil der evangelischen Kirche ist dieser Tag arbeitsfrei.

Für dringende Anliegen ist unser Empfang im Caroline-Rheineck-Haus in Memmingen von 9.00 bis 15.45 Uhr besetzt und unter 08331758 0 telefonisch erreichbar.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag!

Memminger Jugendorganisationen unterstützen die Vesperkirche Memmingen

Memmingen, 13.11.2019  - „Eine tatsächliche Kostprobe der Vesperkirche Memmingen gibt es am 23.11.2019 ab 10 Uhr am Schrannenplatz“, erzählt Walter Güthler, ehrenamtliches Mitglied im Projektteam der 1. Vesperkirche Memmingen und Vorstand des CVJM Memmingen. Gemeinsam mit der Evangelischen Gemeindejugend Memmingen platziert sich der CVJM Memmingen zentral in der Innenstadt und verkauft allerlei Leckereien wie Gulaschsuppe, Schupfnudeln, Waffeln, Popcorn, Punsch und Kaffee zugunsten der 1. Vesperkirche Memmingen.

Wolfgang Anders, Gesamtleiter der Evangelischen Gemeindejugend Memmingen zeigt sich von dem Projekt begeistert. „Ich freue mich, dass es dieses Konzept, das so viel bewirken kann, bald auch in Memmingen gibt. Da war es kein Problem helfende Hände im Kreis der ehrenamtlichen Mitarbeiter zu finden.“

Also vielleicht bleibt ja auch bei Ihnen am Samstag den 23.11.2020 die Küche kalt und Sie stärken sich am Stand der Vesperkirche Memmingen am Schrannenplatz zwischen 10 und 14 Uhr.

Wenn sich weiter Jugendgruppen angesprochen fühlen und gerne tatkräftig die Vesperkirche nächstes Jahr unterstützen möchten, melden Sie sich bitte bei orga(at)vesperkirche-memmingen(dot)de.  Es gibt so viel zu tun: „Wir sind dankbar um jede Hilfe bei den Abend und Wochenendveranstaltungen“, ergänzt Manuela Walcher, Team der Projektleitung der 1. Vesperkirche Memmingen.

Gönnen Sie sich in der oft viel zu stressigen Adventszeit einen Moment der Besinnung – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise vom erwartungsvollen dunklen Advent bis zum Licht der Geburt Christi.

Musikalische Mitwirkende sind hierbei die Laub’ner Blasmusik, der Franziskus-Projektchor und der Laub’ner Kinderchor, sowie Frau Dr. Katrin Scheuerl mit tiefsinnigen Texten.
 

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Auch heuer wird wieder für den guten Zweck musiziert. So wird die Hälfte der gesammelten Spenden an die Jugendarbeit der  Laub’ner Blasmusik fließen. Die andere Hälfte geht an die Tagespflege der Diakonie, die in Erkheim im Frühjahr 2020 zusätzlich zu der Einrichtung in Memmingen eröffnet wird.

Seien Sie dabei, verbringen Sie  einen unvergesslichen Abend mit uns. Wir freuen uns auf Sie!

Auch heuer war die Diakonie Memmingen mit einem Stand auf den Memminger Gesundheitstagen vertreten. Von 8 bis 11.11.2019 präsentierten die Mitarbeitenden aus der Altenhilfe die Dienstleistungen der Diakonie Memmingen und veranschaulichten einen Tag in der Tagespflege. Müde Besucher konnten sich in einem Ruhe- oder Massagesessel entspannen.

Memmingen, 06.11.2019  - Die Vesperkirche ist bereits in aller Munde – Informationsveranstaltungen, um Ehrenamtliche für das Projekt zu gewinnen, sind schon angelaufen und viele, viele helfende Hände haben sich bereits gefunden.

 „‘Jeder is(s)t hier richtig!‘ ist das Motto der Vesperkirche, die vom 02.02.2020 – 16.02.2020 in der Christuskirche im Memminger Osten stattfinden wird“, erklärt Stefan Gutermann, Vorstand der Diakonie Memmingen und einer der beiden Träger der 1. Vesperkirche in Memmingen. Die wesentlichen Säulen der Vesperkirche sind ein warmes Essen in Gemeinschaft für kleines Geld, Seelsorgeangebote, kulturelle Veranstaltungen für Alle und kostenlose Serviceangebote. „Ein Besuch beim Friseur, die kaputte Jacke zum Schneider bringen – das ist nicht für Jedermann möglich. Darum wird es im Rahmen der Vesperkirche eine Nähstube geben und wir bieten einen kostenlosen Haarschnitt an“, erzählt Gutermann weiter. Auch gegen einen Schafkopfstammtisch hätte man nichts einzuwenden.

Um all das ermöglichen zu können, braucht es Spenden. Denn die Vesperkirche wird rein über Spenden finanziert und dafür muss eine stattliche Summe gesammelt werden. „Sie können sich sicher sein, dass Ihre Spende dort ankommt, wo sie benötigt wird“, sagt Dekan Christoph Schieder, „wir wollen Großzügigkeit leben und so allen Menschen unabhängig von Ihren finanziellen Möglichkeiten Zugang zu unseren Angeboten schaffen!“

Spendenkonto - Verwendungszweck „Vesperkirche Memmingen“:
Diakonisches Werk Memmingen e. V., VR Bank MM, IBAN: DE 13 7319 0000 0000 0556 03
Kirchengemeinde Memmingen-Christuskirche, Sparkasse MM, IBAN: DE31 7315 0000 0380 1701 67                                                                                                                                         

Alle  Infos finden Sie unter  www.vesperkirche-memmingen.de oder sie rufen einfach unter 08331758-57 an.

AM 05.11.2019

UM 10:00 Uhr / 14:30 Uhr / 19:30 Uhr

IN der Christuskirche Memmingen, Schweitzerstraße 21, 87700 Memmingen

Memmingen, 23.10.2019 – „ ‚Jede und Jeder is(s)t hier richtig‘ – dieses Motto gilt nicht nur für unsere Besucherinnen und Besucher, sondern auch für Alle, die sich ehrenamtlich einbringen möchten“, betont Diakonin Sabrina Schade, Mitarbeiterin des Projektteams der 1. Vesperkirche in Südbayern. Gesucht werden 200 ehrenamtliche helfende Hände, „viele Rückmeldungen gibt es schon, dafür sind wir unendlich dankbar. Und wir freuen uns auf weitere Helferinnen und Helfer!“

Und mithelfen ist in diesem Fall ganz einfach! Es gibt zahlreiche Bereiche, in die man sich einbringen kann. Welche genau das sind, darüber informiert das Team rund um die Träger Holger Scheu - Pfarrer der Christuskirche und Stefan Gutermann - Vorstand der Diakonie Memmingen, am 05.11.2019. um 10:00, 14:30 und 19:30 Uhr. An diesen Terminen sind Interessierte in die Christuskirche eingeladen um den Ort, die Menschen hinter der Vesperkirche und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten kennen zu lernen. „Dabei sein ist ganz einfach“, sagen Manuela Walcher und Margit Pschorn – die anderen beiden Hauptamtlichen aus dem Projektteam der Vesperkirche Memmingen: „Eine Schicht dauert 2,5 Stunden, diese Zeit kann man relativ einfach einbringen.“ Neben den Bereichen „Begegnung“, „Rund um´s Essen“, „Logistik“ und „Serviceangebote“, werden auch Friseure, Ärzte und nähbegeisterte Damen und Herren gesucht. „Für einen Schafkopf-Stammtisch könnten wir uns auch begeistern“, sind sich die Damen einig. „Am 05.11.2019 beantworten wir alle Fragen persönlich und schauen gemeinsam mit Allen, die sich einbringen möchten, was möglich und umsetzbar ist.“

Bis zum 19.11.2019 kann man sich noch zur Mitarbeit anmelden (ehrenamt@vesperkirche-memmingen.de), ab dann wird an den umfangreichen Schichtplänen gefeilt. „Pro Tag arbeiten 60 Ehrenamtliche gemeinsam mit unseren hauptamtlichen Mitarbeitenden um die 1. Vesperkirche erfolgreich zu verwirklichen“, erzählt Schade weiter, „die kulturellen Events nicht eingerechnet“.

Was an kulturellen Highlights während der Vesperkirche geplant ist, wollen die Mitarbeiterinnen der Vesperkirche noch nicht verraten. Aber es sind (über-)regionale Künstler gebucht, für jeden Geschmack sei etwas dabei und der Eintritt ist kostenlos.

„Spenden sind natürlich herzlich willkommen!“ betont Margit Pschorn. Die Vesperkirche wird rein über Spenden finanziert und es ist eine stattliche Summe, die da erwirtschaftet werden muss.

„Was uns ganz wichtig ist“, unterstreicht das Team, „Vesperkirche steht für Großzügigkeit und Gemeinschaft! Darum freuen wir uns auf Menschen jeglicher Konfession, egal welchen Alters und unabhängig von finanziellem Background. Genau diese Mischung soll dieses Projekt so einzigartig machen!“

Bildunterschrift: v. l. Stefan Gutermann - Leitung Häusliche Pflege und Vorstand Diakonie Memmingen, Ursula Huber, René Schinke – Vorstand VR-Bank Memmingen eG, Valentina Rascovic

Gesellschaftliches Engagement wird bei der VR-Bank Memmingen großgeschrieben. Daher werden immer wieder gemeinnützige Einrichtungen in unserer Region unterstützt. Auch beim Team der Hauswirtschaftlichen Versorgung und Betreuung der Diakonie Memmingen war die Freude groß, als René Schinke (Vorstand der VR-Bank Memmingen eG) mit einem nagelneuen VW-Up vor dem Caroline-Rheineck-Haus eintraf.
Das Auto stammt aus dem Projekt VRmobil - eine gemeinsame Aktion der Volks-/Raiffeisenbanken und dem Gewinnsparverein. Durch Spendengelder aus dem Gewinnsparen wird die Anschaffung von Fahrzeugen für den Einsatz bei Hilfsdiensten, Sozialstationen und anderen unverzichtbaren Einrichtungen ermöglicht.

Das Fahrzeug kommt schwerpunktmäßig im Umkreis und in der Stadt Memmingen zum Einsatz, wo die Mitarbeitenden im Rahmen ihrer Betreuungstätigkeit je nach den Bedürfnissen der Kunden im Haushalt unterstützen oder auch stundenweise Betreuungen übernehmen.
„Die Betreuung und hauswirtschaftliche Versorgung sind wichtige Bausteine im vielseitigen Hilfeangebot der Diakonie Memmingen damit Menschen entsprechend unserem Leitsatz so lange wie möglich selbstbestimmt zu Hause leben können“, erklärt Diakonie Vorstand Stefan Gutermann. Allseits gute Fahrt, wünscht VR-Bank Memmingen eG Vorstand René Schinke.

Am 22.09.2019, um 11:00 Uhr lädt die Diakonie Memmingen im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche des Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zu einem Demenz-Frühschoppen. Wir wollen uns speziell dem Thema "Männer und Demenz" widmen und ihre Situation als Betroffene aber auch als pflegende Angehörige beleuchten. Dazu zeigen wir den Film mit Rudi Assauer - "Ich will mich nicht vergessen!" - Ein Promi im Kampf gegen Alzheimer. Zudem planen wir einen Fachvortrag der sich mit dem Thema Humorstrategien im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen beschäftigt. Denn Betroffene haben nur dann etwas zu lachen, wenn wir es mit ihnen tun.

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem Weißwurstfrühstück und zum Austausch und Diskussion unter Betroffenen bzw. leitenden Fachkräften der Diakonie Memmingen.
Infos unter kasa@diakonie-memmingen.de und  https://www.stmgp.bayern.de/pflege/demenzwoche.

Veranstaltungsort
Caroline-Rheineck-Haus Memmingen
Rheineckstraße 45, 87700 Memmingen

Es tut sich wieder eine Menge in unserer Tagesstätte in Mindelheim - hier finden Sie das aktuelle Sommerprogramm!

Auch in unserem SPZ "An der Kappel" gibt es tolles Programm im Frühjahr 2019! Hier stehen alle Details!

„Den Widrigkeiten des Lebens mit Glauben, Liebe und Zuversicht begegnen!" - aus der Natur Vertrauen und Kraft schöpfen.

Wir nehmen uns einen Tag Zeit, um im gemeinsamen Miteinander aufzutanken und bei einem kurzen Vortrag neue Impulse/Anregungen zur erhalten.

Termin:
Samstag 06.04.2019 von 9.30 bis ca.13.30 Uhr mit Kinderbetreuung und gemeinsamen Mittagessen

Ort:
Versöhnungskirche Memmingen
Eisenacher Weg 2 - 87700 Memmingen

Kosten: 7,50 € für eine Familie

Anmeldung:
Im Pfarramt unter 08331 61721

Infos und Rückfragen:
Manuela Walcher - Tel.: 08331 758 0 oder walcher@diakonie-memmingen.de

Stefan Gutermann beklagt: „Entlastungsleistungen wie z. B. die Kurzzeitpflege müssen so finanziert werden, dass sie für die Träger auch kostendeckend dargestellt werden können."

Endlich stehen die pflegenden Angehörigen einmal im Fokus
Memmingen, 31.01.2019 – „Jeder spricht vom Fachkräftemangel in der Pflege“, sagt Irene Richter, fachliche Leiterin der Gruppe der pflegenden Angehörigen der Diakonie Memmingen, „berechtigterweise. Aber was mindestens genauso problematisch ist, dass zukünftig definitiv weniger pflegende Angehörige zur Verfügung stehen, die obendrein noch stark belastet sind. Und dann haben wir ein echtes Problem“. 70 Prozent der pflegebedürftigen werden immerhin von Angehörigen zu Hause versorgt.
Entlastungsleistungen müssen geschaffen und genutzt werden, darüber ist man sich einig, aber wie sollten diese aussehen? Schulungsmaßnahmen sind ein wichtiger Punkt, aber auch ein Ausbau an Entlastungsangeboten wie Tages- und Kurzzeitpflegeplätzen. Neben der Betreuung und Pflege wird in Einrichtungen wie der Tagespflege der Diakonie Memmingen auch ein umfangreiches Programm angeboten, bei dem schon mancher Gast vergangene Fähigkeiten wieder entdeckt oder Freude an neuen Talenten gefunden hat. Ein weiteres Thema: niedrigschwellige Entlastungsleistungen wie Hilfen im Haushalt, stundenweise Betreuung oder Betreuungsgruppen, Hilfe bei Antragsstellungen, Botengänge, etc.
„Aus Sicht der Träger müssen die Voraussetzungen geschaffen werden um entlastende Angebote wie z. B. die Kurzzeitpflege auch kostendeckend darstellen zu können“, sagt Stefan Gutermann, Vorstand der Diakonie Memmingen, „derzeit ist das nicht der Fall!“
Aber auch der Austausch der Angehörigen untereinander sei ein wesentlicher Eckpfeiler, betont Richter weiter, so erhielten Angehörige Bestätigung im Gespräch mit anderen Betroffenen. Ihnen könne so vermittelt werden, dass sie auch für sich selbst sorgen müssen und Hilfestellungen getrost in Anspruch genommen werden dürfen.  

Der finanzielle Aspekt
„Aus unserer Sicht müsste es EINEN Budgettopf geben, der allerdings individuell einsetzbar ist“, sind sich Gutermann und Richter einig. Sie erklären es an einem Beispiel: Gelder für die Tagespflege würden nur dann Sinn machen, wenn das Angebot auch für den Betroffenen verfügbar ist oder genutzt werden kann, z. B. aufgrund der Schwere der Erkrankung eines Angehörigen. „Oder ein anderes Beispiel: was ist wenn Angehörige im Beruf kürzer treten oder komplett aussteigen? Wie kann dies finanziell einigermaßen ausgeglichen werden? Die Pflegeleistungen müssen ja in der Regel für entsprechende Dienste, Medikamente oder sonstige Ausgaben für die Pflege in Anspruch genommen werden“, betont Irene Richter.

Es gibt bereits Angebote um der Erschöpfung pflegender Angehöriger vorzubeugen, diese müssen aber auch in Anspruch genommen werden können.

Derzeitige Entlastungsangebote der Diakonie Memmingen

  1. Tagespflege und Kurzzeitpflege in Memmingen und bald auch in Erkheim
  2. Gruppe pflegende Angehörige zur Information und zum Erfahrungsaustausch
  3. Soziale Beratung für pflegende Angehörige
  4. Oasenzeit – Betreuungsnachmittage in Steinheim, Erkheim und Lauben für (pflegebedürftige) Senioren unter fachlicher Leitung
  5. ambulante Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung

Alle Infos unter www.diakonie-memmingen.de

Benny zu Besuch in der Tagespflege Memmingen.

„Tiere helfen alten Menschen dabei körperlich geistig und sozial aktiv zu bleiben - sie wirken gegen Einsamkeit!“ erklärt Sabine Döhl, Leiterin der #Tagespflege der #DiakonieMemmingen. Unter uns, das ganze Team hat heute mit Benny gekuschelt ❤️ er ist aber auch zum Anbeißen! Neben Benny besuchen Dackeldame Inda und Mischlingshündin Mila regelmäßig unsere Besucher, tiergestütztes Arbeiten ist ein wesentlicher Bestandteil in unserer Tagespflege.

Der HITRADIO RT1 SÜDSCHWABEN-Krapfenexpress gesponsert von der Bäckerei Brommler Konditoreicafé tourt gerade durch Memmingen und hat die Mitarbeitenden von unserem Sozialkaufhaus mit der süßen Leckerei überrascht. Das haben die Kolleginnen und Kollegen sich aber auch verdient!
#diakoniememmingen

v.l. Manuela Walcher (DW), Kathrin Fleschhut (MAMAfit), Tobis Fleschhut (RT 34), Claudia Rothermel (MAMAfit), Jürgen Wolfram (H3O) und Stefan Gutermann (DW)

Spendenevent zugunsten der Alleinerziehenden Arbeit der Diakonie Memmingen voller Erfolg

Memmingen, 15.01.2019  – Am 16.12.2018 luden die Inhaberinnen von MAMAfit Allgäu zu einem fulminanten Sportevent ins Fitnessstudio H3O in Memmingen ein, um Sportbegeisterte für den guten Zweck so richtig schwitzen zu lassen.
Und dass die beiden Damen ihren Job beherrschen zeigt das Ergebnis: 1.050 Euro wurden erwirtschaftet – die der Round Table 34 Memmingen wie schon im Vorjahr wieder verdoppelte. „85 Sportlerinnen und Sportler haben über 4 Stunden in 7 verschiedenen Einheiten alles gegeben – auch wir sind von dem Ergebnis begeistert“, sind sich Kathrin Fleschhut und Claudia Rothermel von MAMAfit Allgäu einig.

Grund für die Spendenaktion war das einjährige Bestehen des MAMA-Fitness-Anbieters. Seit Dezember 2017 macht das Team rund um Kathrin Fleschhut und Claudia Rothermel mit einem individuellen Sport- und Fitnessprogramm (werdende) Mütter fit. Sie ermöglichen den Teilnehmerinnen den sportlichen Weg durch die Schwangerschaft, Rückbildungsgymnastik und den anschließenden Wiedereinstieg in einen aktiven Alltag mit Baby. Bei dem Trainingskonzept wird das Kind entweder ins Programm als „Trainingsgewicht“ mit einbezogen wird oder entsprechend betreut.

Der Erlös der Veranstaltung geht an die Kirchlich Allgemeine SozialArbeit (KASA) der Diakonie Memmingen, eine Anlaufstelle für Menschen in Not die mit sozialer Beratung und Gruppenangeboten konkrete Hilfestellungen bietet. „Besonders stimmig ist, dass wir mit dem Geld vor allem alleinerziehende Eltern unterstützen möchten“, sagt Manuela Walcher von der KASA, sie ist unter anderem die fachliche Leiterin der Gruppe für Alleinerziehende, die sich 14-tägig zum Austausch trifft.

Bildtext: Beste Stimmung bei der Spendenübergabe – als Dankeschön gab es für die großzügigen Spender eine Schürze und einen Turnbeutel druckfrisch mit dem neuen Jahresthema der Diakonie #MeineDiakonie versehen. v.l. Manuela Walcher (KASA), Kathrin Fleschhut (MAMAfit), Tobias Fleschhut (RT 34), Claudia Rothermel (MAMAfit), Jürgen Wolfram (H3O) und Stefan Gutermann (DW MM). Foto: DW MM

13 Jahre lang besuchte Liselotte Manz als ehrenamtliche Mitarbeiterin immer montags die Tagestätte des Sozuialpsychitrischen Zentrums "An der Kappel" und zauberte für die Mitarbeitenden und Besucher des ums ein leckeres Mittagessen. " Montag für Montag, haben Sie ein 'Sonntagsessen' für uns zubereitet. Das wird uns fehlen!", bedankt sich die Leiterin der Tagesstätte "An der Kappel" Susanne Egg-Holler bei Frau Manz, "aber nicht nur das Essen, auch ihre wöchentliche Präsenz in der Küche werden wir schmerzlich vermissen." Frau Manz hat mit ihrem kulinarischen Know-how und ihrem sozialem Engagement einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wird in unserem Herzen immer einen ganz besondern Platz haben.

Hier finden Sie das Programm des Evangelischen Bildungswerk Memmingen - reinschnuppern, vielleicht ist ja das Richtige für Sie dabei!

Memmingen, 9.1.2019 – Nach Weihnachten ist vor Weihnachten! Auch heuer freuen sich die Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes (SpDi) der Diakonie Memmingen über eine großzügige Spende in der Höhe von 636 Euro der Mitarbeiter und Firmenleitung der Firma LEEB GmbH & CO. KG. Der SPDi bietet Beratung und verschiedene Gruppen- und Freizeitangebote und richtet sich an Menschen, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, die eine seelische Erkrankung befürchten und deren Angehörige und nahe stehende Personen. Die Beratung erfolgt ohne Formalitäten und auf Wunsch anonym. „Wir danken dem Team der Firma LEEB für ihre Treue!“, sagt Angelika Vogler-Semmler, Leiterin SpDi der Diakonie Memmingen.

#meinediakonie #diakoniememmingen

Vor einem Jahr öffnete MAMAfit Allgäu seine Tore, um mit einem individuellen Sport- und Fitnessprogramm (werdende) Mütter fit zu machen und zu halten. In nur einem Jahr ist das Team und das Einsatzgebiet enorm gewachsen - ein großer Erfolg, den die beiden Inhaberinnen Kathrin Fleschhut und Claudia Rothermel gerne feiern möchten. Dazu laden Sie alle Sportbegeisterten ins Fitnessstudio H3O ein, um dort bei unterschiedlichsten Fitnesseinheiten zu zeigen, was in ihnen steckt. Und das Beste daran, der Erlös wird einem guten Zweck, nämlich der Diakonie Memmingen, zugeführt.

Wo: H3O Memmingen, Fitness / Physio / Ernährung, Wasserwerkweg 59a, Memmingen
Einheiten:
13.00 Uhr Jumping   
13.45 Uhr HIIT    
14.30 Uhr Ganzkörperworkout    
15.15 Uhr Jumping     
15.15 Uhr Outdoor-Fitness    
16.00 Uhr Cycling
16.45 Uhr Stretching     
(jeweils 30 Minuten/Einheit)
Kosten: 10,- € pro Einheit - kompletter Nachmittag 25,- €
Den ganzen Tag steht eine Kinderbetreuung zur Verfügung, inklusive tollen Extras für die Kids. Zudem werden Kuchen, Getränke und kleine Snacks angeboten.
Der gute Zweck: Der Erlös geht in diesem Jahr an die Diakonie Memmingen, konkret an die Kirchliche Allgemeine SozialArbeit (KASA), eine Anlaufstelle für Menschen in Not die mit sozialer Beratung  und Gruppenangeboten konkrete Hilfestellungen bietet. Eine Zielgruppe, die der KASA besonders am Herzen liegt ist unter anderem alleinerziehende Eltern und Familien. Sie unterstützen diese mit einem 14-tägigen Treff für alleinerziehende Eltern, Freizeitangeboten, Soforthilfe und mit Beratungsleistungen.
Anmeldung: Wir ersuchen um eure verbindliche Anmeldung für Jumping und Cycling (mit Name und Uhrzeit) unter info@mamafit-allgaeu.de.
Detailinfos: MAMAfit Allgäu GbR, Grünenfurter Straße 36, 87700 Memmingen
Tel.: +49 (0) 176 20292998, E-Mail: info@mamafit-allgaeu.de, www.mamafit-allgaeu.de
Die Unterstützer: Wir bedanken uns bei zahlreichen Sponsoren wie dem H3O Memmingen, dass die Räumlichkeiten und sämtliche Ausrüstung zur Verfügung stellt. Claudia Steinhauser von der Firma Herbalife Nutrition untersützt uns mit einer Geldspende und der Round Table 34 verdoppelt wie auch im Vorjahr den erwirtschafteten Erlös der gesamten Veranstaltung.
Außerdem findet ein Losverkauf statt, die Preise sind großartig, danke an die Spender: Alwin Zwiebel Fotographie, i-Tüpfelchen Eisenburg, H3O Memmingen, Haarpracht Bridal, Kübler´s Eisenburg, Sunny Seven, Nora Natura, Verena Dislich und vielen mehr!

Memmingen, 09.10.2018 – Exakt vor 10 Jahren zog die „Kleiderkammer“ der Diakonie Memmingen ins ehemalige Kinderwagenhaus Hermann um. Nach dem Motto „Nicht alle haben Arbeit, nicht alle sind gesund, nicht alle nehmen am Wohlstand teil“ wollte man auf noch größerem Raum Secondhandware anbieten – als klare Antwort auf ein bestehendes Ungleichgewicht, aber auch als Angebot für Jedermann.

10 Jahre später hat sich der Grundgedanke nicht geändert: „Gebrauchtes für Jedermann“ steht groß auf der Fassade, „menschlich, sozial, ökologisch“ darunter. „In unserem Kaufhaus in der Kalchstraße finden Sie ein umfangreiches Angebot gebrauchter Waren zu fairen Preisen. So sind wir eine wichtige Stütze in der örtlichen Versorgung sozial benachteiligter Mitbürger und eine Fundgrube für Secondhand-Schnäppchen-Jäger", erklärt Anke Rabus, sie leitet seit Januar 2018 das bunte Team des K-DW. Nur durch das Miteinander hauptamtlicher, ehrenamtlicher und therapeutisch begleiteter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist der Betrieb des 3-stöckigen Kaufhauses möglich. Das zweite Standbein des K-DW ist ein Bügel- und Mangelservice.

Aber das K-DW ist noch viel mehr. „In unserem Sozialkaufhaus bieten wir Menschen mit einer psychischen Erkrankung einen geschützten, therapeutisch begleiteten Arbeitsbereich. Das heißt dass Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr zu Recht kommen, wieder Teilhabe am Arbeitsleben bekommen und individuell nach ihren Möglichkeiten mitwirken können“, informiert Stefan Gutermann, Vorstand der Diakonie Memmingen.

Das 10jährige Bestehen des Kaufhaus wird in der Jubiläumswoche mit vielen Angeboten und Schnäppchen gefeiert – vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall.

Programm 10 Jahre K-DW

Jubiläumssamstag am 20.10.2018 von 10 - 16 Uhr

  • Kaffee und Kuchen
  • Kinderschminken 11.30 Uhr bis 16.00 Uhr
  • Zauberer Timo um 11.30 Uhr und um 14.00 Uhr
  • Glücksrad: jeder Kunde darf das Glücksrad drehen und hat die Chance auf attraktive Gewinne.
  • Das Kaufhaus lädt zum Stöbern ein - wir haben für Sie extra lange bis 16.00 Uhr geöffnet.


Aktionswoche von 23.10. - 27.10.2018

  • Dienstag Geschirr zum Kilo-Preis: 1 kg = 1 Euro
  • Mittwoch alles für das Kind – 3 Teile kaufen, nur 2 bezahlen (das günstigste ist umsonst)
  • Donnerstag beim Kauf von Damenkleidung gibt es für jede Dame eine kleine Überraschung
  • Freitag Bücher am laufenden Meter: 10 cm = 4 Euro
  • Samstag ab in den Urlaub - auf Koffer und Taschen minus 50 Prozent


Öffnungszeiten Verkauf & Bügel- und Mangelservice:
Dienstag bis Freitag 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Kontakt:
Kaufhaus Diakonisches Werk (K-DW) Kalchstraße 22, 87700 Memmingen
Telefon: 0 8331 991890-0
k-dw@diakonie-memmingen.de, www.diakonie-memmingen.de

An diesem Tag soll zunächst selbstkritisch ein Blick darauf geworfen werden, inwiefern wir selbst uns von Vorurteilen und diskriminierenden Haltungen leiten lassen.

Anschließend werden in Kleingruppen und Partnerübungen die Parolen diskutiert, die am meisten herausfordern und provozieren, um wirkungsvolle Handlungsmöglichkeiten und Reaktionsweisen sowie argumentative und inhaltliche Gegenpositionen zu finden.

  • Referentin: Dorothea Eichhorn, Fortbildungsreferentin im Diakonischen Werk Bayern, Diakonie.Kolleg

  • Termin: Samstag, 29. September 2018 von 9.00 Uhr bis etwa 16.00 Uhr

  • Ort: Caroline-Rheineck-Haus Memmingen Rheineckstr. 45, 87700 Memmingen

  • Kosten: 30,- Euro mit Seminarunterlagen und Mittagsimbiss

Wir bitten Sie um Ihre verbindliche Anmeldung bis spätestens 18.09.2018 beim Evangelisches Bildungswerk, Martin-Luther-Platz 5, 87700 Memmingen, Tel. 08331 495728, E-Mail ebw-memmingen@t-online.de.

Die Diakonie Memmingen, Caritas Biberach und Diakonie Biberach luden zu einem Tagesseminar für pflegende Angehörige und Angehörige nach der Pflege ins Kloster Bonlanden.

Die Referentin Ulrike Ebisch, Pfarrerin in Kirchdorf a.d. Iller, nahm die Teilnehmenden mit auf eine kreative Reise zu ihrem jeweiligen „Platz an der Sonne“. Die angenehme Atmosphäre in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die zahlreichen Anregungen und Wohlfühl-Ideen von Ulrike Ebisch zur Umsetzung im Alltag und die ausgezeichnete Verpflegung durch das Kloster trugen zu einem rundum gelungenen Tag bei. Sichtlich zufrieden waren auch die Veranstalter die das bewährte Angebot eines Tagesseminars für pflegende Angehörige auch 2019 weiterführen wollen.


Bildtext: v.l. Markus Müller, Erwin Putz, Philipp Maier, Daniela Wittmann, Franz Anwander, Stefan Gutermann, Christian Seeberger, Florian Schuster, Frank Irsigler und Peter Jaumann bitten beim Spatenstich um Gottes Segen, für einen guten und unfallfreien Bauverlauf und freuen sich auf die Eröffnung der Tagespflege und der integrierten Diakoniestation im Frühjahr 2020.

Geplante Eröffnung der Wohnanlage mit integrierter Tagespflege und Diakoniestation im Jahr 2020

 

Erkheim/Memmingen 19.06.2018 – Seit 2 Jahren laufen die Umsetzungsgespräche zwischen der Diakonie Memmingen, der Gemeinde Erkheim und der WBG Mindelheim für den Bau einer Wohnanlage mit integrierter Tagespflege und Diakoniestation. Da freut sich Diakonie Memmingen-Vorstand Stefan Gutermann umso mehr über den heutigen Spatenstich.
Ca. 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen würden daheim versorgt, erklärt Gutermann, und das könne nur gelingen, wenn die Leistung der pflegenden Angehörigen durch entsprechende entlastende Angebote gestützt wird. Neben den ambulanten Pflegediensten hat die Tagespflege einen entscheidenden Anteil daran, dass die Pflege daheim gelingen kann. Pflegende Angehörige können so Auszeiten und Phasen der Erholung in Anspruch nehmen: Die Tagespflege verschafft dieses Angebot künftig an fünf Tagen in der Woche von 8 Uhr bis 16 Uhr auch in Erkheim.

„Ein professionelles Team aus gerontopsychiatrischer Fachkraft, ausgebildeten Pflegefachkräften und Betreuern sorgen dafür, dass die uns anvertrauten Menschen nicht nur versorgt, sondern im Rahmen ihrer Möglichkeiten motiviert und in den Tagesablauf einbezogen werden“, begeistert sich Gutermann.

 

Auch der Gesetzgeber hat das große Potential dieser Betreuungsform erkannt und im Pflegestärkungsgesetz II ein eigenes Budget für die Tagespflege zur Verfügung gestellt. So ist die Tagespflege für alle Pflegebedürftigen auch bezahlbar.

"Ich nehme so viel mehr mit nach Hause, als ich hier herbringe!“

Genau das sagt eine ehrenamtliche Helferin, die die Senioren der Diakonie Memmingen in Einzel- und Gruppenangeboten betreut. Da wird gestrickt, gebastelt, alte Volkslieder gesungen. „Die Zeit unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter ist kostbar, das ist vermutlich selten jemandem so bewusst wie uns“, sagt Bruno Maier, Einrichtungsleiter im Caroline-Rheineck-Haus. „Doch die Menschen die von unseren Ehrenamtlichen betreut werden, geben so viel zurück.“

Die Altenhilfe der Diakonie Memmingen lädt am 15. Mai 2018 ab 14 Uhr zu einem Ehrenamts-Infonachmittag. Da kann man sich informieren, in welchen Bereichen und in welchem Umfang man sich bei der Diakonie Memmingen ehrenamtlich einbringen kann. „Wir suchen zum Beispiel einen Leiter für den Männer-Stammtisch, jemanden für unsere Handwerksgruppe, einen leidenschaftlichen Spaziergänger, einen Geschichtenerzähler oder jemanden der seine Hobbys wie backen, singen, musizieren, gärtnern, etc. weitergeben möchte“, erklärt Maier die Aufgaben die es zu verteilen gilt. 

Sie haben Zeit und Lust sich einzubringen? Dann schauen Sie ganz unverbindlich vorbei!

Termin: 15. Mai 2018
Treffpunkt: 14.00 Uhr am Empfang im Caroline-Rheineck-Haus
Programm: ein ehrenamtlicher Mitarbeiter plaudert aus dem Ehrenamts-Alltag in der Altenhilfe, Führung durch die Räumlichkeiten, Kaffee und Kuchen, offene Fragerunde
Infos & Anmeldung: unter 08331 758-0 oder empfang@diakonie-memmingen.de

Stefan Gutermann, Vorstand der Diakonie Memmingen verabschiedet seine langjährige Mitarbeiterin Ursula Holl (links) und begrüßt zugleich Susanne Glauder (rechts) im Team.

Ursula Holl verlässt die Diakonie Memmingen nach 23 Jahren

Memmingen, 31.1.2018 – Im Jahre 1978 hat die Diakonie Memmingen gemeinsam mit der Diakonie Augsburg eine Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle in Memmingen ins Leben gerufen. „Die Ehe oder Partnerschaft zu meistern, einfach nur glücklich als Familie sein ... - das sagt sich leicht, ist aber gar nicht immer so einfach. Vor allem wenn kleinere oder größere Stolpersteine den Weg blockieren“, erzählt Diplom-Psychologin Ursula Holl, die 23 Jahre lang Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen bei der Diakonie war. Die Ehe-, Familien- und Lebensberatung steht allen offen und ist unabhängig von der Konfession. Die Beratung beinhaltet Einzelgespräche, Paargespräche und/oder Familiengespräche.

Die Nachfolge von Ursula Holl tritt Susanne Glauder an. Die 50jährige freut sich sehr auf die Aufgabe die vor ihr liegt. In gemeinsamen Gesprächen will Glauder mit den Betroffenen eine persönliche Lösung für das Problem erarbeiten. Das Angebot umfasst Lebensberatung, Beratung bei und nach einer Trennung bzw. Scheidung genau wie Familien- und Paarberatung.

Trotz der Zuschüsse der Kommunen und der Evangelischen Kirche verbleiben dem Diakonischen Werk erhebliche Restkosten, die nur über Spendenbeiträge getragen werden können. So bittet die Diakonie die qualifizierte Beratungsarbeit durch einen Spendenbeitrag, der dem Einkommen des Betroffenen angepasst ist, zu unterstützen.

Termine mit Susanne Glauder können Sie bei der Diakonie Memmingen unter der Telefonnummer 08331 758-10 vereinbaren.

10. - 12.11.2017 in der Stadthalle Memmingen!

Wir sind dabei - mit folgenden Veranstaltungen:

  • 11.11.2017 um 15.00 Uhr - Vortrag im Konferenzraum: Vergiss mein „ICH“ - Selbstbestimmt leben mit Demenz
  • 12.11.2017 um 13.00 Uhr - Vortrag im Konferenzraum: „Und jetzt?“ Wenn einem das Leben zu große Steine in den Weg legt
  • 11.11. & 12.11.2017 jeweils um 12.30 Uhr - Modenschau auf der Hauptbühne: „Sozialpsychiatrie ist bunt und hat Stil“ K-DW

Vorbeischauen lohnt sich!

14.10.2017 von 13 bis 16 Uhr

Nach umfangreichen Umbauarbeiten im Caroline-Rheineckhaus stehen nun 32 Plätze für die Gäste der Tagespflege zur Verfügung. Damit reagiert die Diakonie auf den zunehmenden Bedarf für dieses wichtige Angebot sowohl für pflegebedürftige Menschen als auch als Entlastung für pflegende Angehörige.

Die Tagespflege steht von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr zur Verfügung und ist auch tagesweise buchbar. Im Oktober 2017 werden die neuen Gruppenräume nach einer feierlichen Einweihung und Segnung in Betrieb genommen.

Im Rahmen des Tags der offenen Tür, den das Team der Tagespflege anlässlich der Erweiterung veranstaltet, ist neben Besichtigungsmöglichkeiten der Räumlichkeiten, ein buntes Programm für Kinder, ein Kaffee- und Kuchenbuffet und eine Modenschau unseres Sozialkaufhaus K-DW geboten. Schauen Sie vorbei - das Team der Tagespflege freut sich auf Ihr Kommen!

Geselliges Beisammensein mit fachlicher und pflegerischer Begleitung für Senioren

„Do solltat doch no me us`m Dorf komma, dia wissad ja gar id, was ana neaba nah gaud,“ ein 90jähriger spricht aus, was viele Teilnehmer der Oasenzeit in der Gemeinde Lauben mittlerweile denken. Zweimal im Monat eine willkommene Abwechslung zum täglichen Einerlei. Es wird erzählt und viel gelacht, es werden gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft. Die Oasenzeit gibt Senioren die Möglichkeit mit Menschen zusammen zu kommen, die sie sonst nie treffen würden. Jeder kann aus seinem Leben etwas zu den verschiedenen Themen und kreativen Angeboten beisteuern, mancher wird dadurch an längst vergessene Erfahrungen und Kompetenzen erinnert. Die leitende Pflegefachkraft der Diakonie Memmingen Silvia Kaiser staunt immer wieder, wie offen, interessiert und tolerant diese alten Menschen untereinander sind, wie sie auch in einem teilweise sehr hohen Alter, den Weg auf sich nehmen, um möglichst kein Treffen zu versäumen.


Ein wichtiger Aspekt der Oasenzeit ist auch die Entlastung der Angehörigen. Silvia Kaiser sagt: „Ich bin berührt und voller Respekt, wie intensiv sich die Angehörigen um ihre Pflegebedürftigen kümmern. Es freut mich sehr, dass ich persönlich und im Auftrag der Diakonie Memmingen einen kleinen Beitrag zu ihrer Entlastung leisten kann. Es ist so wichtig, mal Zeit für sich und seine Bedürfnisse zu haben, um immer wieder weitermachen zu können.“ Sie hofft, mit der Oasenzeit für Senioren in Steinheim noch mehr Menschen - Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen - ein bisschen Abwechslung und Freude geben zu können.

Die Oasenzeit in Steinheim startet am 26.09.2017 – und findet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14 bis 17 Uhr im evangelischen Gemeindeshaus in Steinheim statt.

Für alle wichtigen Infos zu der Oasenzeit in Steinheim und kontaktieren Sie bitte die Pflegedienstleiterin der Diakonie Memmingen, Frau Monika Arend, unter 08331 758-0 oder arend@diakonie-memmingen.de.

Ihr Kontakt

Margit Pschorn - Öffentlichkeitsarbeit

Diakonisches Werk Memmingen e.V.
Rheineckstraße 45, 87700 Memmingen    Telefon 08331 758 - 0, Telefax 08331 758 - 80
E-Mail info(at)diakonie-memmingen(dot)de    Internet www.diakonie-memmingen.de